Erste Halbzeit Elias

 

Nachdem es im Herbst mit der Sichtung beim Landesleistungszentrum (LLZ) Berlin geklappt hatte und klar war, daß ich im kommenden Schuljahr auf die Flatow-Oberschule gehen und beim LLZ trainieren würde, standen in diesem Jahr schon die ersten „Hausaufgaben“ an: möglichst viele Trainingslager und Regatten. Die erste Regatta war dann die Ostereierregatta in Magdeburg. Leider war sehr wenig Wasser in dem ohnehin sehr kleinen „See“ und bei sehr wenig Wind hat es dann auch für nicht mehr als eine Wettfahrt gereicht. Danach ging es über Ostern nach Slowenien, wo ich nach einer Woche Training mit einer Schweriner Trainingsgruppe meine erste internationale Regatta bestritt. Ich landete bei 460 Startern völlig unerwartet auf dem 170.Platz  Mit den darauf folgenden Regatten in Rahnsdorf, Bad Saarow und Storkow schlug dann das A-Loch, in das man nach dem Umstieg von Opti-B nach A (meist) fällt, zu und ich fuhr hauptsächlich in der zweiten Hälfte umher. Über Himmelfahrt hatte ich dann das erste Training mit meinem zukünftigen Trainer vom LLZ in Plau am See und bei der darauffolgenden Regatta hat es dann für das erste Viertel gereicht. Nachdem ich am vergangenen Wochenende in Röbel auch ganz gut war, steht nun die Qualifikation für meine erste IDJüM, die dieses Jahr in Flensburg stattfindet, fest. Bis dahin sind noch drei Regatten zu segeln, wobei ich mich auf den Störtebecker-Opti-Cup auf Helgoland ganz besonders freue.

Euer Elias